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Südsee-Mord an Weltumsegler

Einige Zeit war es jetzt etwas ruhiger um den mysteriösen Tod von Stefan R. geworden. Nun mehren sich aber Gerüchte, die auch die Freundin des Toten betreffen.

Demnach soll die Freundin von Stefan R. den mutmaßlichen Mörder ihres Freundes nicht erst ein paar Tage vor dessen Tod sondern schon viel länger kennen. Außerdem wurde der zunächst verschwundene Revolver von Stefan R. plötzlich ganz offensichtlich auf einem Tisch auf dem Schiff des Weltumseglers liegend gefunden. Und man fragt sich auch, warum niemand die meterhohen Flammen des Feuers gesehen hat, in denen die Überreste des Getöteten verbrannt worden sind. Das heizt viele Spekulationen an.

Sollte das alles nur Gerüchte sein, tut mir die Freundin von Stefan R. sehr leid, da sie schon genug durchgemacht hat. Ist jedoch an den Gerüchten irgendetwas dran, bin ich echt schockiert. Bislang beruhen die Erkenntnisse nur auf den Schilderungen der Freundin. Wie schlimm muss es dann erst für die Familie und die Freunde des Getöteten sein, wenn sich wirklich herausstellen sollte, dass sie in das Ganze verwickelt ist!

Vielleicht sind die neuen Spekulationen aber auch nur der Fantasie eines Journalisten entprungen? Hoffen wir, vor allem für die Familie von Stefan R. um eine baldige und entgültige Aufklärung der Geschehnisse.

31.10.11 08:08


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Bundestag beschließt Kinderschutzgesetz

Um Kinder und Jugendliche besser vor Vernachlässigung und sexuellem Missbrauchzu schützen, wurde ein neues Kinderschutzgesetz verabschiedet. Nach dem Gesetz sollen Kinderärzte, Hebammen, Jugendämter, Schulen sowie Polizei und Beratungsstellen enger zusammenarbeiten und Familienhebammen zum Einsatz kommen.

Das hört sich soweit ja alles ganz gut. Hoffentlich bringt das ganze auch etwas. Eine der Begründungen von der Familienministerin für das Inkrafttreten des Kinderschutzgesetzes waren unter anderem, dass sich in der Vergangenheit Mitarbeiter vom Jugendamt die die zu betreuenden Kinder sehen wollten, oftmals von den Eltern mit fadenscheinigen Erklärungen, abgespeist worden sind. Doch ändert ein neues Gesetz daran etwas? Anscheinend ist doch auch viel an der Überlastung der Jugendämter und natürlich auch am Geld gescheitert. Daran ändert sich doch nichts. Was nützt es, wenn der Mitarbeiter vom Jugendamt keine Zeit hat, das zu betreuende Kind noch einmal am nächsten Tag aufzusuchen?

Und welche Handhabe haben denn die ErzieherInnen und LehrerInnen? Was nützt es, wenn diese aufmerksam sind, aber weder bei den Eltern noch bei den Jugendämtern auf Gehör stoßen? Und die Kinderärzte sind sowieso überfordert und haben schon gar kein Budget, um irgendwelche Maßnahmen zum Wohle des Kindes zu verordnen?

Ich glaube (leider auch), dass die Eltern, die etwas verbergen möchten, es auch weiterhin schaffen werden. Schon allein deshalb ist es wichtig, dass auch man selbst noch aufmerksamer sein sollte - als Nachbar, Verwandter oder Bekannter......

28.10.11 05:48


Studie zum Gruppenzwang unter Kleinkindern

Forscher haben herausgefunden, dass bereits Kinder im Vorschulalter einem Gruppenzwang unterliegen und sich der Meinung der Mehrheit anschließen, auch, wenn sie es besser wüssten.

Man muss in meinen Augen auch schon eine sehr starke Persönlichkeit sein, wenn man immer auf seine Meinung besteht und sozusagen "entgegen dem Strom schwimmt". Die Folge sind doch meist ein Ausschluss aus der Gruppe. Das ist für Erwachsenen doch eigentlich ganz typisch. Warum sollten da die Kleinen anders sein? Meist möchte doch niemand auffallen. Und wir alle wissen, Kinder können grausam sein. Deshalb können diese meiner Meinung nach auch schon gut abschätzen, was sie wie äußern müssen.

Es ist doch leider so, wer eine eigene und andere Meinung als die Mehrheit hat und diese auch äußert, wird doch oftmals geschnitten. Ich selbst habe es einmal gewagt, meine Meinung zu äußern und dabei jemanden zu kritisieren und diesen gebeten, selbst zu überlegen, ob er nicht Konsequenzen ziehen möchte. Das zog eine Riesenwelle nach sich, denn alle anderen teilten die Meinung des von mir Kritisierten.

Ein Gruppenzwang gibt es doch auch nicht nur bei Meinungsäußerungen. Das fängt doch schon beim Spielzeug, den Klamotten und noch vielem anderen mehr an. Da setzt sich doch dann nicht nur ein Trend sondern ganz bestimmt auch ein Gruppenzwang durch!

26.10.11 10:14


Ost- und Westdeutsche

Ich habe gar nichts gegen Ostdeutsche. Ich kenne viele nette und sympathische, aber auch ganz viele, wo ich nur denke "typisch Ossi"!

Ich habe schon einige Arbeitskollegen aus Ostdeutschland gehabt und auch schon für eine Firma in Ostdeutschland gearbeitet. Es gab keinerlei Probleme. Aber, wenn man in Westdeutschland auf Ostdeutsche trifft, muss es doch etwas anderes sein...

So gibt es etwa einen Arbeitskollegen eines Bekannten, der (typisch Ossi) ein "Kameradenschwein" ist. Er versucht immer beim Chef "Gut Wetter" zu machen. Geht es aber darum, mal einen Samstag zu arbeiten ( eigentlich soll es immer abwechselnd gehen) wehrt er sich mit Händen und Füßen und hat dann immer Freitags (auch immer wenn Montag ein Feiertag ist) einen Zahnarzttermin. Komischerweise ist er bis jetzt aber an besagten Freitagen immer gesehen worden, wie er mit seiner Frau zum Einkaufen war... Beim Zahnarzt war er da mit Sicherheit kein einziges Mal!

Meine Schwägerin ist auch aus Ostdeutschland! Sie ist auch jemand, die nett scheint, aber einen hintenrum immer schlecht macht. Wenn sie meint, jemand ist in irgendetwas besser als sie, wird derjenige total schlecht gemacht! Zudem ist sie sehr neidisch. Diese Eigenschaften gibt sie leider auch so an ihre Kinder weiter.

Woran liegt das? Das muss doch nicht sein! Soviel Neid und Boshaftigkeit ist schrecklich!

24.10.11 11:40


Aufreger Steuerverschwendung

Das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler hat es wieder einmal aufgedeckt, allein in Hamburg gibt es vier Fälle für die größten Steuerverschwendungen in Deutschland. Dazu gehört unter anderem der Zug der Ideen, der in den vergangenen Monaten in Europa Werbung für die Hansestadt machen sollte oder auch der Bau der Obdachlosentoilette an der Kersten-Miles-Brücke. Ein weiteres Besispiel ist Energieberg Georgswerder, wo auf einer ehemaligen Mülldeponie ein Weg aus Stahlmit Beleuchtung errichtet werden soll.

Da fragt man sich doch wirklich allen Ernstes, wer denkt sich so etwas aus und wer segnet so etwas ab???? Das ist doch wirklich unglaublich, was mit unseren Geldern angestellt wird!

Ein gutes Besispiel für eine reine Geldverschwendung war doch auch der "Obdachlosenzaun" in Hamburg. Dieser Zaun sollte verhindern, dass Wohnungslose unter einer Hamburger Brücke zu schlafen. Nach nur einer Woche wurde der 18.000 Euro teure Zaun aber aufgrund von  politischen Druck durch Senat und Bürgerschaft (und der empörten Öffentlichkeit) von dem Initiator und Bezirksamtsleiter Schreiber wieder abgebaut!!!

Ein Zaun löst keine Probleme. Die hätten an anderer Stelle angepackt werden müssen!

21.10.11 06:35


"Bauer sucht Frau" und andere Kuppelsendungen

Am Montag hat die bekannte Kuppelshow von RTL mit Moderatorin Inka Bause die beste Quote bei einem Staffelstart eingefahren. Warum ist wohl gerade diese Staffel so beliebt? Zufall oder liegt es vielleicht an dem ersten schwulen Kandidaten?

Mal ehrlich, eigentlich schaut man doch bestimmt nicht wegen der Romantik sondern vielmehr wegen den doch "eigenwilligen" Kandidaten. Es sind aber auch immer Typen dabei, da fragt man sich, wo RTL die schon wieder her hat!

Noch besser ist meines Erachtens aber die Sendung "Schwiegertochter gesucht" mit Vera Int-Veen. Da sind nicht nur die suchenden Junggesellen sondern auch die Bewerberinnen eine Klasse für sich. Und auch so manch eine Mutter reiht sich herrlich in die Garde der, nennen wir es mal "besonderen Typen", ein.

Diese Sendung schauen wir uns eigentlich nur wegen der Kandidaten an, weil diese so herrlich, tja wie soll man das sagen "eigen" sind.  Die sind einem manchmal schon als Zuschauer einfach nur zu peinlich....

19.10.11 09:41


Steigende Zahl der Frührentner wegen seelischer Erkrankungen

Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung sind mittlerweile psychische Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen der Hauptgrund für ein unfreiwilliges vorzeitiges Ausscheiden aus dem Berufsleben.

Wie kann das sein? Sind die Berufe, das Berufsleben, heutzutage so stressig oder sind die Menschen vielleicht auch anfälliger? Oder gab es diese Krankheiten früher aus, man hat nur nicht darüber gesprochen!?

Ich denke, wenn man nicht in irgendeiner Weise betroffen ist, kann man sich gar nicht vorstellen, wie schlimm Depressionen sein können. Und ich habe auch vollstes Verständnis und auch Mitleid für diejenigen, die deswegen arbeitsunfähig sind. Dennoch habe ich das Gefühl, dass andere mit körperlichen Beschwerden, nicht so leicht in Rente gehen können.

Ich kenn jemanden, der wirklich körperlich beeinträchtigt ist und auch eine lebensgefährliche Operation hinter sich hat. Dennoch wurde ihm (55 Jahre alt) keine Rente anerkannt! Ein anderer Bekannter wiederum hat "nur" Diabetes und einen Bandscheibenvorfall und ist mit Anfang 40 ohne Weiteres in Rente geschickt worden! Da verstehe ich die Beurteilung der Ärzte nicht!?

Jetzt werden bereits viele schon wegen psychischer Krankheiten in Rente geschickt. Was ist dann mit denen, die körperlich beeinträchtigt sind? 

17.10.11 09:58


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